Software kaufen war gestern: Flip sichert sich 25 Millionen US Dollar, um gekaufte Apps im Unternehmen überflüssig zu machen
Hochkarätige Investoren HV Capital und Notion Capital stocken auf, die L-Bank steigt neu ein – Stuttgarter KI-Scale-up will mit „Flip Fusion“ das Ende der gekauften Unternehmens-App einläuten
Stuttgart, 19. August 2026 – Was, wenn Unternehmen in Zukunft keine Apps mehr einkaufen, sondern sie sich einfach von einer KI bauen lassen und direkt für Beschäftigte in Filialen, Fabriken oder Logistikzentren bereitstellen können? Genau darauf setzt Flip, die KI-native Mitarbeiter-Plattform für die 80 Prozent der Beschäftigten weltweit, die ohne Schreibtisch arbeiten. Das Stuttgarter Scale-up hat jetzt 25 Millionen US Dollar frisches Kapital eingesammelt – gestützt von einer hochkarätig besetzten Investorenriege, die an genau diese steile These glaubt. Die Bestandsinvestoren HV Capital und Notion Capital stocken ihr Investment abermals auf. Neu mit an Bord: die L-Bank – die Förderbank des Landes Baden-Württemberg zählt zu den einflussreichsten Wachstumsfinanzierern des Landes und setzt mit ihrem Einstieg ein klares Signal für ein deutsches KI-Unternehmen, das einen Beitrag zur digitalen Souveränität Europas leisten will. Ergänzt wird die Runde von einem Konsortium aus namhaften Business Angels und institutionellen Investoren.
Das frische Kapital fließt in zwei Hebel: sichere digitale Identitäten für Beschäftigte ohne Firmen-E-Mail sowie die Befähigung von Unternehmen, individuell generierte Apps mit KI, die auf ihre konkreten Arbeitsabläufe zugeschnitten sind, zu bauen.
Apps bauen statt kaufen: Fusion
Im Zentrum der neuen Wachstumsphase steht ein Produkt, das den klassischen Software-Einkauf überflüssig machen soll: Flip Fusion. Statt Standardsoftware monatelang auszuschreiben, einzukaufen und mühsam anzupassen, generiert Flip Fusion individuelle Frontline-Apps in Echtzeit – zugeschnitten auf Filiale, Team oder Prozess.
Benedikt Brand
Mitgründer und CEO von Flip
Mit einem Klick ins Unternehmensnetz: Frontline Identity
Der zweite Hebel heißt Frontline Identity. Die Mehrheit aller Beschäftigten weltweit hat keinen eigenen Zugang zu den digitalen Systemen ihres Arbeitgebers – oft in der Regel ohne eine Firmen-E-Mail-Adresse. Mit Frontline Identity erhalten Frontline-Mitarbeitende diesen Zugang mit einem einzigen Klick: eine sichere, digitale Anbindung an das Unternehmensnetzwerk, ganz ohne IT-Aufwand, ohne Passwort-Chaos, ohne Wartezeit.
Der Grund, warum das relevant ist: KI ist in der Bürowelt längst Alltag – am Fließband, in der Filiale oder in der Pflege dagegen kaum angekommen. Ohne digitale Identität und ohne passende Infrastruktur lässt sich KI im operativen Alltag schlicht nicht ausrollen. Genau diese Lücke schließt Flip: mit sicherer digitaler Identität, KI-Agenten und individuell generierten Frontline-Apps auf einer einzigen Plattform.
Von Bosch bis REWE
Wie ernst es Konzernen mit dieser Wette ist, zeigt die Kundenliste von Flip: Bosch und REWE zählen ebenso dazu wie der Non-Food-Discounter TEDi, der Automobilzulieferer FORVIA HELLA oder der US-Verpackungskonzern Greif. Bei Sonderpreis Baumarkt macht der KI-Assistent SMILE Unternehmenswissen für rund 4.000 Mitarbeitende in 364 Filialen standortübergreifend zugänglich. TEDi digitalisiert seine Filialprozesse über Flip und automatisiert sie KI-gestützt. FORVIA HELLA gibt Mitarbeitenden ohne Firmen-E-Mail über die Plattform einen sicheren digitalen Zugang. International setzt unter anderem der Ersatzteilhändler Europart bereits seit 2021 auf Flip – heute mit rund 2.000 Mitarbeitenden an 300 Standorten in 28 Ländern, inklusive KI-gestütztem Wissensmanagement.
Benedikt Brand
Mitgründer und CEO von Flip
Jos White
General Partner bei Notion Capital.
Fabian Gruner
Partner bei HV Capital
Flip wurde 2018 in Stuttgart gegründet und beschäftigt heute 150 Mitarbeitende. Mehr als 1.000 Marken vertrauen auf die Plattform, die von über zwei Millionen Nutzerinnen und Nutzern weltweit eingesetzt wird.
Über Flip
Flip ist die führende KI-native Mitarbeiter-Plattform für Frontline Teams. Das 2018 in Stuttgart gegründete Unternehmen verbindet Kommunikation, Workflows, digitale Identität und KI-generierte Apps auf einer einzigen Plattform – und erreicht damit die 80 Prozent der Beschäftigten, die keinen Schreibtisch haben. Unternehmen wie REWE Group, SIXT, TEDi und FORVIA HELLA nutzen Flip, um ihre Frontline digital zu transformieren. www.getflip.com
Pressekontakt
Flip GmbH – Presseteam
E-Mail: press@getflip.com
Web: getflip.com
Angela Finkbeiner, +49 711 8998978