6 HR- und IK-Strategien in Zeiten des Fachkräftemangels
Die Welt hat in den letzten Jahren einiges mitgemacht: eine weltweite Pandemie, wirtschaftliche Unsicherheit, Rekordinflation, Fachkräftemangel, Burnout bei Arbeitnehmer:innen, Naturkatastrophen. Diese Krisen treffen zwar jede:n, aber operative Beschäftigte leiden besonders. Ihre Jobs sind in der Regel körperlich und emotional anstrengender. Unser Whitepaper gibt Einblicke, wie Sie als IK- oder HR-Verantwortliche:r das Wohlbefinden Ihrer Belegschaft fördern - und so die Mitarbeiterfluktuation bekämpfen.
Stellen Sie sich zehn Frontline-Beschäftigte in einem Raum vor. Vier von ihnen haben bereits darüber nachgedacht, zu kündigen.
Fachkräftemangel
Mitarbeiter:innen fehlen. Überall.
Operative Beschäftigte denken über das Kündigen nach. Dabei werden sie schon jetzt dringend gesucht. Egal, ob in der Notaufnahme, an der Rezeption oder an der Kasse - branchenübergreifend fehlen Mitarbeiter:innen. Die aktuelle Lage:
Unbesetzte Stellen in der Produktion führen schon jetzt dazu, dass die Kundennachfrage nicht bedient werden kann.
Unternehmen nutzen ihre Marktchancen nicht und verfehlen Umsatzziele, weil 2,1 Millionen Arbeitsplätze unbesetzt bleiben.
Manager:innen spülen Teller ab, weil es an Mitarbeiter:innen fehlt.
Öffnungszeiten werden gekürzt, weil 40 Prozent der Stellen in der Gastronomie unbesetzt blieben. In Hotels sind 43 Prozent der Stellen offen.
Auszubildende im Einzelhandel fehlen, Gehälter sind gering, aber die Belastung ist hoch.
Deswegen sind Beschäftigte besorgt, welche Auswirkungen der Fachkräftemangel auf ihre Aufgaben und ihr Wohlbefinden haben wird.
Wie HR und interne Kommunikation Mitarbeiter-Fluktuation, Personalmangel und Burnouts bewältigen können
6 praxisnahe Strategien finden Sie in unserem Whitepaper
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