Beschreibung
Jeder Mitarbeitende mit Laptop und Firmen-E-Mail hat Zugriff auf praktisch alles: Kommunikation, Wissensdatenbanken, HR-Self-Service, interne Tools. Für operative Teams ohne festen Schreibtisch gilt das bis heute nicht — nicht weil die Systeme fehlen, sondern weil die Zugangsschicht dafür nie gebaut wurde . Klassische Identity-Lösungen setzen einen Firmen-Account, eine E-Mail-Adresse und meist einen eigenen Rechner voraus — drei Dinge, die in Produktion, Handel, Logistik oder Pflege oft schlicht nicht existieren.
In diesem Webinar zeigen Tim Lipphardt und Jakob Tippelt , warum diese Lücke kein HR-Problem, sondern ein Identity-Problem ist und warum sie sich nicht mit einem weiteren Identity Provider schließen lässt, sondern mit einer eigenen, für operative Teams gebauten Zugangsebene: Frontline Identity .
Das nimmst du mit:
Strukturelle Identity-Lücke: Warum die Zugangskluft zwischen Schreibtisch und Werkshalle technisch bedingt ist und wieso klassisches IAM hier an seine Grenzen stößt.
Frontline Identity als Lösung: Was eine speziell entwickelte Zugangsebene leisten muss, um operative Teams ohne teure Hardware oder Firmen-E-Mails sicher einzubinden.
Architektur & Skalierung: Wie du die neue Zugangsschicht nahtlos in deine bestehende IT- und IAM-Landschaft integrierst.
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